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Spannungen: 1 V < U < 300 V (5000 V, 15000V)
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minimale Spannung:
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Umin: 1V. Durch Parallelschaltung von mehreren Wicklungen sind noch kleinere Spannungen möglich, z.B. für Schweisstransformatoren.
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maximale Spannung:
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U max: 300 V pro Wicklung bei Ringkerntransformatoren. Durch Reihenschaltung von Wicklungen sind noch grössere Spannungen möglich, gesamt 5000 V bei Ringkerntransformatoren. 15.000 V sind bei Hochspannungstransformatoren in Spulenkörperbauweise durch speziellen Wicklungsaufbau möglich.
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minimaler Strom:
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I min liegt bei Null für Transformatoren mit statischer Spannung.
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maximaler Strom:
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I max beträgt 2000 A. Bei Ringkerntransformatoren wird durch speziellen Wicklungsaufbau ein grosser Drahtquerschnitt erreicht. Bei Zylinderwicklungen wird mit Kupferblechen gewickelt. Hier erreichen wir Ströme bis 10.000A
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Standardspannungen primär:
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Primär: 2 x 115 V oder 230 V Die internationalen, länderspezifischen Netzspannungen teilen wir Ihnen auf Anfrage gerne mit. In der Broschüre "Electric Current Abroad" des U.S. Department of Commerce sind nicht nur Spannungen, sondern auch gängige Steckertypen aufgeführt. In Deutschland kann man diese Broschüre beim ZVEI, Frankfurt erhalten. Oder hier sind die Spannungen auch veröffentlicht: www.ita.doc.gov/media/Publications/pdf/current2002FINAL.pdf
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Spannungstoleranz primär:
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Die Spannungstoleranz wird von uns nach EN61558 §15 von dem 0,94 bis 1,06 fachen Wert beim Transformatordesign mit berücksichtigt.
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Standardspannungen sekundär:
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2 x 6 V oder 2 x 9 V oder 2 x 12 V oder 2 x 15 V oder 2 x 18 V oder 2 x 22 V oder 2 x 24 V oder 2 x 30 V oder 2 x 38 V oder 42 V oder 2 x 55 V oder 110 V . Alle anderen Spannungen sind ebenso möglich.
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Spannungstoleranz sekundär:
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Die Sekundärspannungen werden bei Nennlast erreicht. Im Leerlauf oder Teillastbereicht sind die Spannungen höher. Die Spannungstoleranz der Wicklung wird nach der EN61558, nach der Norm 46435 und/oder internen Hausnormen festgelegt.
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Frequenzen:
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f = 48 - 60 Hz Sinus bei Blechtransformatoren bzw. Netztransformatoren mit Lamellenblechen. Höhere Frequenzen als 60 Hz sind bei Blechtransformatoren möglich, z.B. für 400 Hz für Bordnetze von Flugzeugen oder Schiffen.
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Nicht sinusförmige Spannungen:
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Nicht sinusförmige Spannungen sind möglich, müssen jedoch beim Design berücksichtigt werden. Bei Ferrittransformatoren sind Frequenzen bis in den MHz- Bereich möglich. Wir prüfen hier Spannungen und Induktivität.
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Einschaltdauer:
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Man unterscheidet: Dauerbetrieb: Betrieb über eine unbegrenzte Zeitdauer. Kurzzeitbetrieb: Betrieb über eine festgelegte Zeitdauer, wobei der Anlauf aus dem Kaltzustand erfolgt und die Zeitabstände zwischen den Betriebsperioden ausreichend sind, damit sich das Gerät etwa auf Umgebungstemperatur abkühlen kann. Aussetzbetrieb: Betrieb in einer Reihe von festgelegten identischen Zyklen. Wir können bei der Berechnung alle periodischen Zyklen simulieren und berücksichtigen.
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Sicherheitskleinspannungen:
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ELV: Spannung, die den oberen Grenzwert des Spannungsbereiches 1 der IEC 60449 nicht überschreitet. SELV: Spannung, die 50 V Wechselspannung oder 120 V geglättete Gleichspannung zwischen den Leitern oder zwischen einem Leiter und Erde in einem Stromkreis, der vom Versorgungsnetz z. B. durch einen Sicherheitstransformator getrennt ist, nicht überschreitet. SELV-Stromkreis: Mit Schutztrennung gegenüber anderen Stromkreisen ausgeführter ELV-Stromkreis, der keine Anschlüsse zum Erden des Stromkreises oder der berührbaren leitfähigen Teile besitzt. PELV-Stromkreis: Mit Schutztrennung gegenüber anderen Stromkreisen ausgeführter ELV-Stromkreis, der aus Funktionsgründen geerdet sein darf, und/oder dessen berührbare leitfähige Teile geerdet sein dürfen. FELV-Stromkreis: ELV-Stromkreis, bei dem die ELV-Spannung aus Funktionsgründen vorhanden ist und nicht die Anforderungen erfüllt, die an SELV oder PELV gestellt werden.
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Spartransformatoren:
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Bei Spartransformatoren ist die Eingangs- und Ausgangswicklung miteinander verbunden. Anders ausgedrückt: Es gibt nur eine Wicklung mit einer Anzapfung. Eine zweite Wicklung ist „gespart.“ Die übertragbare Leistung ist bei gleichen Abmessungen größer:
Belastungsfaktor: fb = 1 – Uunten/Uoben
Spartransformatorleistung: Pspar = Pausgang x fb
Beispiel: Eingang 115 V, Ausgang 230 V, Ausgangsleistung: 200 VA:
Belastungsfaktor: fb = 1 – 115V / 230V = 0,5
Spartransformatorleistung: Pspar = 200 VA x 0,5 = 100 VA
Der Spartransformator hat also nur die halbe Baugröße eines Trenntransformators.
Achtung: Der Spartransformator hat keine galvanische Trennung zwischen Eingang und Ausgang. Das gefährliche Erdpotential liegt am Ausgang an.
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